Der Vagus ist erreichbar. Manuell.
Eine körperorientierte Premium-Session zur Aktivierung des parasympathischen Nervensystems. Hands-on, präzise, nachweisbar wirksam.
Die Session folgt einem festen Protokoll aus vier ineinandergreifenden Modulen. Jedes Modul adressiert einen anatomisch definierten Zugang zum Nervus Vagus oder zu den Strukturen, die seine Aktivität modulieren.
Entspannung der den Vagus umgebenden Muskulatur.
Gezielte manuelle Arbeit am M. sternocleidomastoideus, M. trapezius und der subokzipitalen Muskelgruppe. Diese Strukturen umschließen den Vagus in seinem Verlauf zwischen Schädelbasis und Thoraxeingang. Chronisch erhöhter Tonus hier korreliert mit reduzierter Vagusaktivität.
Der Ramus auricularis ist oberflächlich zugänglich.
Der Ramus auricularis des Nervus Vagus ist am Tragus der Ohrmuschel oberflächlich zu erreichen. Gezielte Massage dieses Bereichs ist in der Literatur als nicht-invasive Vagusstimulation (taVNS) dokumentiert und korreliert mit messbarer parasympathischer Aktivierung.
Zwerchfell und Thoraxmobilität.
Geführte Atemübungen mit Hands-on-Unterstützung an Brustkorb und Zwerchfellregion. Das Zwerchfell ist über den N. phrenicus kein Vagusast, aber seine rhythmische Exkursion mechanisch und neuronal tief mit dem Vagus-Tonus verbunden.
Kein Heilversprechen. Messbare Physiologie.
Was physiologisch auftritt: parasympathische Dominanz, Reduktion der Herzfrequenz um 6–12 bpm während der Session, subjektives Entspannungserleben, oft verbesserter Schlaf in der folgenden Nacht.
Wettkampf. Stressphase. Schlecht schlafen.
Athleten vor Wettkampf oder nach intensiven Trainingsblöcken. Führungskräfte nach Hochstressphasen, vor wichtigen Entscheidungen, bei anhaltend schlechtem Schlaf. Kombination mit der Erstanalyse empfohlen.
Einzeln oder im Programm.
Köln / Düsseldorf. Ort wird nach Buchungsbestätigung mitgeteilt.
Bequem. Nacken- und Brustbereich müssen zugänglich sein.
Keine. Keine Nahrung 90 Min. vor der Session ratsam.